Willkommen auf kosmotorik.com
 " ... eine versteckte Bucht, in der Menschen im `postfaktischen Zeitalter´ vor  Anker gehen können." 

Wo bist Du? Wo stehen WIR? Abseits aller Mythen und Hypes ...

Nehmen wir  einmal an - und nicht wenig deutet darauf hin - wir befinden uns in einem zeitlich und räumlich unendlichen Universum. Was würde das bedeuten? Änderte sich dadurch etwas? Wäre in der Praxis dadurch irgendetwas gesondert zu betrachten? Anders zu handhaben? Divers zu behandeln?

Große DENKER wie Stephen Hawking gelangten zu dem Schluss, dass - selbst wenn uns das Auffinden einer TOI (theory of everything) gelänge - dies in der Praxis keinerlei Auswirkungen haben würde auf unser tägliches, praktisches Er-Leben.

Dem widerspricht ALLES, was wir KOSMOTORIKER bis dato herausgefunden haben. Bei aller Bescheidenheit: Wir leben den praktischen Gegenentwurf zur Gedankenwelt eines tristen Kerls wie Stephen Hawking ... - Gott habe ihn selig.

... womit wir erneut bei der individuellen WAHRNEHMUNG und deren - allzu oft allzu begrenzten - Möglichkeiten angekommen sind - siehe Phase 1. Machen SIE einen TCR-Test. Täglich.

Wir wollen damit nicht sagen, dass alles, was ein Sir Stephen Hawking (oder andere geistige Größen) von sich geben, per se UNSINN ist. Weit gefehlt! Klar gibt es beispielsweise Schwarze Löcher. Wahrscheinlich steckt eines davon im Zentrum JEDES ATOMs. So gut wie sicher gibt es auch Schwarze Materie. 99,99% der Materie existieren im Plasmazustand und stehen damit unter dem Einfluss des Elektromagnetismus. Womit dem Energiefluss im Universum ein besonderer Stellenwert zufällt.

Näheres dazu siehe hier und hier.

Es ist also - kurz gesagt - nicht ALLES verkehrt, was heute läuft. Es mangelt in Zeiten des sog. Informationszeitalters jedoch an Orientierung: Wir sind in eine mentale Unordnung geraten. Und: Die geistige Entropie wird weiter zunehmen, wenn man sich mündige Bürger im Jahre 2022 vorstellt, die nicht in der Lage sind einen stupiden Fetzen Stoff aus dem Gesicht zu nehmen.

Dr. Kruse möge in Frieden ruhen

Aus unserer Sicht geschieht dies, weil es an Gefühl & Wissen - in Symbiose - fehlt. Die unzertrennliche Kombination dieser beiden macht in Phase 3 den Unterschied. Opfer verlieren sich im Fühlen. Täter verirren sich im Wissen. Der Rest ist Menschheitsgeschichte.

Weil der ausgebildete Mensch der Gegenwart sich selbst zu wenig spürt & im medialen Informationswust die Übersicht verloren hat, geschieht was passiert. Und auch, weil gezielt herbeigeführte Abhängigkeit (respektive Dummheit) die Voraussetzung für praktisch ALLE Geschäftigkeit bildet: Der blinde Konsum ist eine Pflanze, die auf dem Acker der Taubheit/Abgestumpftheit floriert.

Wir weisen Ihnen mit diesem Projekt den Weg in Richtung einer praktisch gelebten, Natürlichen Weltordnung.

Zum besseren Verständnis ein Beispiel: Wir stellen 10 Menschen rings um ein starres, REALES Konstrukt im Raum herum auf.

Nun lassen wir jede einzelne Versuchsperson davon berichten, was sie/er vor sich zu haben meint. Was er vor sich zu haben scheint. Was er vor sich hat. Kurz: Was er sieht.

Der Eine schwört auf das Grab seiner Großmutter, er sehe einen Kreis. Gegenüberliegend ein Zweiter spricht von einem Quadrat. Die übrigen Acht beschreiben die abenteuerlichsten Ansichten, die mit beiden zuvor geäußerten Ansichten kaum etwas gemein haben. Wer liegt richtig? Wer hat recht? Wer beschreibt die - hier: objektive, unverrückbare - Wirklichkeit korrekt? Derartiges erlebt die Menschheit inzwischen, in ähnlicher Form, TÄGLICH. Auf Basis von objektiver Wahrnehmung (Wissenschaft) oder auf Basis von subjektiver Wahrnehmung (Einbildung/Täuschung). Die subjektive, individuelle Realität prallt auf eine komplexe Wirklichkeit. Je lebendiger das Objekt der "wissenschaftlichen" Begierden, desto höher schlagen die Wogen des gegenseitigen Nicht-Verstehenkönnens.

Und das, obwohl der überwiegende Anteil der Beteiligten, nach bestem Wissen und Gewissen, aus der ureigenen Perspektive den persönliche Eindruck/Einfall (auf ihre Netzhaut) schildern. Trotzdem wird das reinste Chaos entstehen! Die Probleme nehmen vollends überhand, sobald sich einige wenige der 10 Versuchsteilnehmer einbilden, im Besitz der ganzen, allein seligmachenden Wahrheit zu sein. Und für alle übrigen Beobachter den passenden Lösungsweg parat zu haben.

Giordano Bruno (1548 - 1600) erging es mit seiner Wahrnehmung in Bezug auf das größtmögliche Ganze bereits vor dem Jahr 1600 ähnlich. Er stand (mental) woanders. Er sah anders hin. Er erkannte - und spürte (!?) - tatsächlich mehr, als seine Mitmenschen. Nach reiflicher Überlegung wagte er den Schritt hinaus aus der damals etablierten Weltordnung, hin zu etwas Logischem. Wirklich Neuem. Das kam ihn teuer zu stehen. Obwohl er - eigentlich bis heute - recht behalten hat.



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